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Brennstempel

Elektrische Brennstempel mit Gravur


Dauerhaft eingebrannt kennzeichnen Sie Ihr Eigentum oder Ihre Produkte. Sie können Ihr Logo oder Schriftzug in verschiedene Materialien wie zum Beispiel Holz, Kork, Pappe, Leder, Gummi, Kunststoff sowie viele andere Materialien einbrennen. Damit die Wiedererkennung Ihrer Marke erhöht wird, versehen wir Ihren Brenn-Stempel mit einer individuellen Gravur gemäß Ihrer Corporate Identity.

Was kann ich mit einem Brandstempel kennzeichnen?


Aufgrund der Vielzahl an einbrennbaren Materialien ist natürlich auch das Anwendungsgebiet sehr groß. Daher sind hier nur ein paar Beispiele genannt. In der Industrie werden Holz-Paletten und Kisten gestempelt. Zimmerer können an Ihren gebauten Holzkonstruktionen Ihr Logo einbrennen. Imker markieren Ihre Beuten mit einem Brenneisen. Der ein oder andere Handwerker brennt zur Wiedererkennung sein Firmenlogo in das Kunststoffgehäuse seiner Maschinen ein.

Wie funktioniert ein Brennstempel?


Es gibt verschiedene Funktionsweisen, die sich in der Erwärmung des Stempels unterscheiden. Für 1 - 3 gelegentliche Abdrücke kann man ein Brandeisen mit einem Brenner kurz erhitzen und dann den Stempel auf das Werkstück drücken. Eine weitere Möglichkeit ist das Erhitzen mittels integriertem Gasbrenner. Die dritte Variante sind elektrische Brennstempel. Hier wird die Brennplatte durch leistungsfähige Heizplatten im Stempelgerät erhitzt und erreicht eine Temperatur von max. 400 °C. Für den Betrieb des Gerätes wird eine 230V Stromversorgung benötigt. In nicht einmal 10 Minuten ist die Betriebstemperatur erreicht. Die elektrischen Stempel sind für den Dauerbetrieb geeignet.

Wenn das "Eisen" seine gewünschte Temperatur erreicht hat, kann das Stempelmotiv in das bereit liegende Produkt eingebrannt werden. An der Oberfläche des Werkstückes kommt es dann zum Verbrennungsprozess, wodurch das Motiv dunkel sichtbar wird und dauerhaft erhalten bleibt. Je nach Material des Werkstückes brennt der Abdruck langsamer oder schneller ein. Daher ist es ratsam, vorher an ein paar Probestücken zu üben.